Heizkosten senken ohne Sanierung: Wie intelligente Thermostate Nichtwohngebäude effizienter machen

In vielen Nichtwohngebäuden wird noch immer nach starren Zeitplänen geheizt – unabhängig davon, ob Räume tatsächlich genutzt werden oder nicht. Dabei stehen Büros, Besprechungsräume oder Verwaltungsflächen durchschnittlich bis zu 80 % der Zeit leer – etwa nachts oder am Wochenende. Genau hier liegt ein enormes Einsparpotenzial.
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Heizkosten senken ohne Sanierung: Wie intelligente Thermostate Nichtwohngebäude effizienter machen
© Grüne Immobilien

 

In vielen Nichtwohngebäuden wird noch immer nach starren Zeitplänen geheizt – unabhängig davon, ob Räume tatsächlich genutzt werden oder nicht. Dabei stehen Büros, Besprechungsräume oder Verwaltungsflächen durchschnittlich bis zu 80 % der Zeit leer – etwa nachts oder am Wochenende. Genau hier liegt ein enormes Einsparpotenzial.

Und hier setzt vilisto an: Mit ihrem digitalen Wärmemanagement optimiert das Hamburger Unternehmen den Heizungsbetrieb in Nichtwohngebäuden – automatisiert, datenbasiert und ohne Eingriffe in die Gebäudestruktur.

Herzstück sind intelligente Thermostate, die einer integrierten, patentierten 3-Sensor-Technik erkennen, wann Räume genutzt werden, und die Wärmeversorgung automatisch an den realen Bedarf anpassen. So werden unnötige Heizzeiten reduziert, ohne den Komfort für Nutzenden einzuschränken. Einsparungen von bis zu 32 % Heizenergie zeigen, welches Potenzial in dieser bedarfsgerechten Steuerung steckt.

Zusätzlich ermöglich die Geräte einen digitalen hydraulischen Abgleich im laufenden Betrieb. Dadurch wird die Wärmeverteilung im Gebäude optimiert, Überversorgung einzelner Räume vermieden und die Effizienz der gesamten Heizungsanlage verbessert – ohne zusätzliche Hardware oder personelle Ressourcen.

Über die angeschlossene Online-Plattform lassen sich Temperaturen, Heizverhalten und Einsparpotenziale zentral einsehen und analysieren. So erhalten Betreibende wertvolle Einblicke in den Gebäudebetrieb und können Optimierungen gezielt und langfristig steuern.

Das Ergebnis sind sinkende Energiekosten, reduzierte CO₂-Emissionen und ein effizienterer Gebäudebetrieb. Gleichzeitig zeigt die Lösung, wie sich Bestandsgebäude mit digitalen Technologien wirtschaftlich und vergleichsweise geringinvestiv optimieren lassen – ganz ohne umfassende Sanierungsmaßnahmen.

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